USA und Taiwan schließen bedeutendes Handelsabkommen über Halbleiter mit umfassenden Investitionen
In einem strategisch wichtigen Schritt haben die USA und Taiwan ein Handelsabkommen geschlossen, das Zollsätze für taiwanesische Produkte senkt und gleichzeitig massive Investitionen in die amerikanische Chipindustrie fördert. Taiwan verpflichtet sich, 250 Milliarden Dollar in den USA zu investieren, um die Herstellung von Halbleitern voranzutreiben. Im Gegenzug senken die USA den Zollsatz auf 15 Prozent, was eine Erhöhung der Chipproduktion in den Vereinigten Staaten zur Folge haben soll. Taiwan erhält dadurch die Möglichkeit, 40 Prozent seiner Chips in den USA zu produzieren. Diese Vereinbarung findet in einem geopolitisch angespannten Umfeld statt, da China den Deal scharf kritisiert hat. Die taiwanesische Regierung sieht in der Partnerschaft mit den USA eine Möglichkeit, die strategische Positionierung im Bereich Künstliche Intelligenz zu stärken und die lokale Wirtschaft zu fördern.
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