Schwere Unwetter in Griechenland fordern Todesopfer
In Griechenland kam es zu heftigen Unwettern, die insbesondere die Urlaubsinseln Kreta und Rhodos hart trafen. Auf Kreta wurden 361 Liter Regen pro Quadratmeter gemessen, was zu Überschwemmungen, Erdrutschen und Stromausfällen führte. Die extreme Wetterlage forderte mindestens einen Todesfall: ein 79-Jähriger wurde in einer Schlucht gefunden. Zudem wurde eine deutsche Touristin auf Rhodos von einem Blitz erschlagen, während sie am Strand spazieren ging. Die örtlichen Behörden haben den Notstand ausgerufen, um der Situation Herr zu werden. Reisende werden dringend gewarnt, sich von gefährdeten Gebieten fernzuhalten.
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