Grönland-Konflikt: Europa könnte US-Staatsanleihen als Druckmittel nutzen
Der Streit um Grönland zwischen den USA und Europa sorgt für Turbulenzen auf dem Finanzmarkt. US-Staatsanleihen stehen unter Druck, was teilweise auf die jüngsten Zoll-Drohungen von Donald Trump zurückgeführt wird. Analysten diskutieren, ob Europa seine massiven Bestände an US-Assets, die über 10 Billionen Dollar betragen, als strategisches Druckmittel einsetzen könnte. Vor dem backdrop steigender Renditen und einem schwachen Jobmarkt wächst die Sorge, dass Trumps aggressive Taktiken von der eigenen wirtschaftlichen Situation ablenken könnten. In Davos wurden die Ideen über die Nutzung dieser Kapitalwaffe zur Debatte gestellt, während gleichzeitig die Handelsdefizite zwischen den USA und der EU in den Fokus rücken.
Spiegel, Der Standard, FAZ, Handelsblatt, WirtschaftsWoche, Schweizer Radio und Fernsehen, boerse.de, Manager Magazin, Frankfurter Rundschau, FinanzNachrichten.de