Machtkampf um die FIFA-Präsidentschaft: Infantino unter Druck
Die Situation rund um die FIFA-Präsidentschaftswahl eskaliert, da Gianni Infantino zunehmend an Unterstützung verliert. Der Schweizer Fußballverband hat seine Rückendeckung für Infantino zurückgezogen, was seine Kandidatur deutlich schwächt. Auch andere europäische Verbände und Ligen, darunter die Bundesliga und die Premier League, haben kritisch Stellung gegen ihn bezogen, obwohl die UEFA ihn hart angreift. Inmitten dieser Konflikte bleibt der Druck hoch, während Infantino versucht, durch finanzielle Anreize an die Verbände Rückhalt zu gewinnen. Sein Versprechen, eine gerechtere Verteilung der FIFA-Gelder zu gewährleisten, könnte in Anbetracht der massiven Kritik jedoch nicht ausreichen, um seine Position zu sichern. Zudem sagen mehrere potenzielle Herausforderer ihre Kandidaturen ab, was die Ungewissheit um die Wahl am 18. März weiter verstärkt.
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