Gesundheitssystem in Deutschland: Ministerin Warken plant umfassende Reformen für den Kriegsfall
Die Gesundheitsministerin Nina Warken hat angekündigt, ein Gesetz zur medizinischen Versorgung im Kriegsfall zu entwerfen. Sie betont, dass das Gesundheitssystem bislang unzureichend auf Krisenszenarien vorbereitet ist. Besondere Herausforderungen wie komplexe Wunden und schwere Brandverletzungen stehen im Fokus der Planung. Warken fordert eine bessere Vorbereitung der Kliniken, insbesondere in Nordrhein-Westfalen, wo Recherchen zeigen, dass viele Institutionen nicht krisentauglich sind. Die Ministerin warnt, dass Deutschland nicht über ausreichende Informationen verfügt, welche Ärzte in der Lage sind, Kriegsverletzungen zu behandeln. Die Initiative soll sicherstellen, dass das Gesundheitssystem auf potenzielle Verteidigungsszenarien umfassend vorbereitet ist.
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