CDU-Wahlverlierer Sven Schulze im Kreuzfeuer der Kritiker
In der aktuellen Diskussionsrunde mit Markus Lanz steht der sachsen-anhaltische Ministerpräsident Sven Schulze stark in der Kritik. Nach einer enttäuschenden Wahl, in der die CDU in Sachsen-Anhalt von 40 auf null Direktmandate gefallen ist, zeigt Schulze sich überrascht über das Ausmaß der Niederlage und deutet an, dass der Umgang mit der AfD zukunftsorientiert überdacht werden könnte. Während Schulze ankündigt, nicht komplett mit der AfD zu brechen, nimmt Lanz ihn ins Kreuzverhör und hinterfragt die Stabilität der bisherigen politischen Brandmauer. Inmitten von Frust und Enttäuschung an der CDU-Basis signalisiert Schulze, dass er seine Doppelrolle als Ministerpräsident und Fraktionsvorsitzender für eine überschaubare Zeit vertreten kann, während die Partei auf Oppositionskurs und mögliche Neuwahlen setzt.
T-Online, MDR.de, WELT, BILD, zdfheute.de, WEB.DE, Hamburger Abendblatt, STERN.de, Merkur, Berliner Zeitung