Erdbeben in Venezuela: Rettungskräfte kämpfen gegen die Zeit
Nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela suchen Rettungskräfte unter enormem Druck nach Überlebenden, während die Zahl der Todesopfer mittlerweile auf mehr als 1.400 gestiegen ist. In der Region La Guira, wo der Geruch des Todes spürbar ist, wird jede gerettete Person als Wunder betrachtet. Internationale Hilfsteams, darunter Experten aus Deutschland und Feuerwehrleute aus Trier, sind im Katastrophengebiet angekommen, um Unterstützung zu leisten. UNICEF schätzt, dass etwa 680.000 Kinder humanitäre Hilfe benötigen. Während sich die Wut auf die venezolanische Regierung verstärkt, zeigt auch der Papst Anteilnahme und betet für die Opfer. Die Situation bleibt angespannt und die Hoffnung auf weitere Rettungen schwindet zunehmend.
NDR.de, Ntv, DIE ZEIT, Spiegel, Tagesspiegel, GN-Online, Deutschlandfunk, SZ.de, Vatican News, WELT