EU-Staaten verhandeln über Abschiebezentren in Ruanda
Ruanda hat Gespräche mit mehreren EU-Staaten über die Einrichtung von Abschiebezentren bestätigt. Deutschland sowie andere EU-Regierungen prüfen diese Möglichkeit, während das Rote Kreuz sich gegen Ruanda als Standort auspricht. Die Verhandlungen zielen darauf ab, bis Ende 2026 Rückführungszentren in Ruanda zu etablieren. Die rechtlichen Aspekte der europäischen Rückführungspolitik stehen ebenfalls zur Debatte, und die Hoffnung auf eine erfolgreiche Umsetzung könnte enttäuscht werden.
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