Neuverfilmung von "Wuthering Heights" sorgt für gemischte Reaktionen
Die neue Verfilmung von Emily Brontës Klassiker "Wuthering Heights" mit Margot Robbie und Jacob Elordi hat die Kritiker polarisiert. Während einige die emotionalen und erotischen Elemente loben, beschweren sich andere über die Ziellosigkeit und Reizarmut des Films. Fans zeigen sich von der Pressetour und den offenen Enden des Films genervt, während der Film selbst als "heiß, toxisch und verstörend" beschrieben wird. Margot Robbie verrät, dass der Dreh für sie wie ein Sommerurlaub war, während viele Zuschauer enttäuscht sind, dass die erhofften ekstatischen Szenen fehlen. Trotz der Kritik bleibt das Interesse an der Adaption ungebrochen, mit vielen Fragen zur Modernität und zur Erhaltung der ursprünglichen Geschichte.
Watson.de, Spiegel, Tagesspiegel, RP Online, Deutschlandfunk, taz.de, General-Anzeiger Bonn, moviepilot.de, derStandard.de, Cicero Online