NATO-Gipfel: Spannungen und finanzielle Verpflichtungen für die Ukraine
Kurz vor dem NATO-Gipfel in Ankara gibt es erhebliche Spannungen über die finanzielle Unterstützung für die Ukraine. Italien, unter Premierministerin Meloni, blockiert Milliardenhilfen bis 2027, während die Slowakei, angeführt von Ministerpräsident Fico, ebenfalls neue Militärmittel für die Ukraine ablehnt. Trotz dieser Widerstände planen die NATO-Staaten, bis Ende 2027 140 Milliarden Euro für die Ukraine zuzusagen und Rüstungsaufträge in Milliardenhöhe anzukündigen. NATO-Chef Mark Rutte betont die Notwendigkeit, die Verteidigungsproduktion zu steigern und drängt auf erhöhte Investitionen. Der Gipfel könnte entscheidend dafür sein, wie die NATO ihre militärischen Unterstützungskapazitäten in den kommenden Jahren gestalten wird.
T-Online, Ntv, FAZ, Vietnam.vn, Table.Briefings, Neue Zürcher Zeitung, Berliner Zeitung, Kurier, Welt Stimme, KOHA.net