Lehrer bleiben trotz schwerwiegender Vorwürfe im Dienst
In mehreren Fällen in Bremen und anderen Regionen Deutschlands sind Lehrer trotz ernsthafter Vorwürfe, darunter sexuelle Beziehungen zu Schülerinnen und unethisches Verhalten, weiterhin im Schulbetrieb tätig. Ein Lehrer, der beschuldigt wird, mit einer Schülerin eine Affäre gehabt zu haben, konnte sich gerichtlich gegen seine Suspendierung wehren und bleibt im Dienst. Auch ein Chemielehrer, dem vorgeworfen wird, eine unangemessene Beziehung zu Schülerinnen gehabt zu haben, wurde vorläufig von seiner Suspendierung befreit. In einem weiteren Fall müssen Schülerinnen angeblich im Bikini das Auto eines Lehrers waschen. Die Gerichte zeigen in diesen komplexen Fällen oft Verständnis für die Lehrer und stoppen vorläufige Dienstenthebungen, was zu Diskussionen über Sicherheit und Ethik im Bildungswesen führt.
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