Ebolaausbruch in der Demokratischen Republik Kongo erregt internationale Aufmerksamkeit
Der Ebolaausbruch in der Demokratischen Republik Kongo hat besorgniserregende Ausmaße angenommen, mit fast 500 bestätigten Fällen und 20 Todesfällen. Die USA haben ihre Hilfen auf über 200 Millionen US-Dollar erhöht, während die WHO einen Reaktionsplan in Höhe von 518 Millionen US-Dollar präsentiert hat. Es besteht große Sorge über die Ausbreitung des Virus, insbesondere in Goma. Internationale medizinische Unterstützung, einschließlich der Hilfe aus China und Deutschland, wird mobilisiert. Experten warnen vor einer anhaltenden Gefahr und betonen die Dringlichkeit einer besseren globalen Zusammenarbeit zur Bekämpfung der Epidemie.
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