Olaf Scholz im Untersuchungsausschuss zu Nord Stream 2: Fehlerhafte Entscheidungen und Erinnerungen
Der ehemalige Bundeskanzler Olaf Scholz trat im Untersuchungsausschuss zu Nord Stream 2 in Schwerin als Zeuge auf und gestand ein, dass der lange Verzicht auf LNG-Terminals ein gravierender Fehler war. Scholz betonte, dass er bereits vor dem Ukraine-Krieg die Notwendigkeit solcher Terminals erkannt habe, um die Abhängigkeit von Russland zu verringern. Zudem erklärte er, dass er den USA einen LNG-Deal anbot, um Nord Stream 2 vor Sanktionen zu schützen. Die Aussagen von Scholz werfen Fragen zur Energiepolitik Deutschlands und zu seiner Rolle in der Nord Stream 2-Debatte auf.
NDR.de, DIE ZEIT, SZ.de, FAZ, WELT, Berliner Zeitung, Deutschlandfunk, Ostsee Zeitung, T-Online, STERN.de