Spannungen zwischen Amazon und dem Weißen Haus eskalieren wegen Zollpolitik
Die Auseinandersetzung zwischen der Trump-Regierung und dem Online-Handelsriesen Amazon nimmt zu. Das Weiße Haus hat scharfe Kritik an Amazon geübt, nachdem das Unternehmen angekündigt hatte, mögliche Zollkosten bei Produktpreisen zu offenbaren. Die Sprecherin von Präsident Trump bezeichnete diese Entscheidung als "feindlichen und politischen Akt". In Reaktion darauf hat Amazon die Vorwürfe zurückgewiesen und betont, dass keine Preisanstiege aufgrund von Zöllen angezeigt werden sollen. Der Streit weckt Ängste über die Auswirkungen dieser Spannungen auf die Aktien von Amazon und könnte die Beziehungen zwischen dem Unternehmen und der Regierung weiter belasten. Währenddessen behauptet Trump, ein gutes Gespräch mit dem Amazon-Chef Jeff Bezos geführt zu haben, was jedoch nicht die Wut des Weißen Hauses über die Zollanträge mildert.
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