US-Vizepräsident Vance lässt Wasserstand des Ohio River manipulieren
In einer umstrittenen Entscheidung ließ US-Vizepräsident JD Vance den Wasserstand des Ohio River anheben, um ideale Bedingungen für einen Geburtstagsbootsausflug mit seiner Familie zu schaffen. Kritiker werfen ihm vor, "Gott zu spielen", da die Manipulation des Flusspegels als unangemessen angesehen wird. Berichten zufolge wurde dieser Schritt zur Unterstützung eines Kajakausflugs unternommen, was die öffentliche Diskussion über die Verantwortlichkeit von Politikern und Umweltschutz verstärkt hat.
T-Online, derStandard.de, OE24, MSN, Kurier