Machtkampf um FIFA-Präsident Gianni Infantino erreicht neuen Höhepunkt
Der Machtkampf im Weltfußball spitzt sich zu, da DFB-Präsident Bernd Neuendorf erneut eine "Rote Karte" für FIFA-Chef Gianni Infantino fordert. Auf einem bevorstehenden Gipfeltreffen in Berlin versuchen die UEFA und ihre Unterstützer, Strategien zu entwickeln, um Infantino abzusetzen. Während einige arabische Fußballverbände Infantino beistellen, ziehen andere, darunter die Schweiz und Lettland, ihre Unterstützung zurück. Neuendorf und andere europäische Führer fordern Änderungen in der FIFA, wobei Fragen zur Integrität und den Entscheidungen von Infantino im Mittelpunkt stehen. Der DFB-Chef kündigte an, bei der FIFA-Wahl im März 2027 nicht für Infantino zu stimmen, was auf tiefere Risse innerhalb des internationalen Fußballverbands hinweist.
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