Spannungen zwischen Trump und Netanjahu über Iran-Strategie steigen
Inmitten wachsender Unruhen im Iran zeigt sich Israels Premierminister Benjamin Netanjahu frustriert über die ausbleibenden Aufstände, die der Mossad versprochen hatte. Insidern zufolge drängte Netanjahu Trump vor einem geplanten Angriff auf den Iran zur Tötung von Ajatollah Khamenei und war überzeugt, dass dies eine einmalige Gelegenheit darstelle, um Vergeltung für iranische Anschlagspläne auf Trump zu üben. Trotz Warnungen der Geheimdienste genehmigte Trump die militärische Operation im Iran, während der Chef des Mossad, David Barnea, erklärte, dass ein Regimewechsel ein Jahr dauern könnte. Trump entschied, vorerst Angriffe auf Energieanlagen auszusetzen, was jedoch von Iran widersprochen wird. Beide Politiker scheinen sich in ihren Strategien über die Lage im Iran uneinig zu sein.
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