Bundesumweltminister fordert Grundgesetzänderung für Hitzeschutz
Bundesumweltminister Carsten Schneider setzt sich für eine Änderung des Grundgesetzes ein, um den Hitzeschutz und die Klimaanpassung zu verankern. Angesichts der zunehmenden Hitzewellen und der damit verbundenen Gesundheitsrisiken, einschließlich tausender Hitzetoter, sprechen sich verschiedene politische Akteure und Verbände für diese Initiative aus. Trotz Unterstützung aus mehreren Parteien, darunter die Grünen und die Linke, gibt es Skepsis aus der Union über die Notwendigkeit und die Umsetzung eines solchen Vorhabens. Ein breites Bündnis hat zudem einen 5-Punkte-Plan für akuten Schutz und Vorsorge vorgestellt, während der Ruf nach einem nationalen Hitzeaktionsplan laut wird. Der Umgang mit Erderwärmung und Hitzeschutz wird als Gemeinschaftsaufgabe gesehen, die im Grundgesetz verankert werden sollte.
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