Kritik an Köln wegen abgelehnten Abschiebungen und Vorsätzlichem Staatsversagen
Die Stadt Köln steht unter scharfer Kritik, nachdem Berichte aufgetaucht sind, dass sie Hilfe bei Abschiebungen abgelehnt hat. Dies betrifft insbesondere einen Fall, in dem Mitglieder einer auf eine Schießerei in Köln-Mülheim involvierten Großfamilie auf einer Abschiebeliste standen. Anstatt 500 Abschiebefälle zu bearbeiten, hat Köln ein Bleibeprogramm ins Leben gerufen und strebt nun eine dauerhafte Bleibeperspektive für die Betroffenen an. Die Situation wirft Fragen nach der Verantwortung und den Prioritäten der Stadt auf.
WELT, RTL.de, FinanzNachrichten.de, Tichys Einblick