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Nachrichten auf Deutsch / 28.04.2026 / 09:00

Kanzler Merz und Selenskyj diskutieren über den EU-Beitritt der Ukraine und mögliche territoriale Zugeständnisse gegenüber Russland

In den vergangenen Tagen hat Kanzler Merz die EU-Integration der Ukraine als einen wichtigen Schritt zum Frieden hervorgehoben. Er äußerte Bedenken, dass ein schneller EU-Beitritt unrealistisch sei und verwies darauf, dass mögliche territoriale Zugeständnisse gegenüber Russland in Betracht gezogen werden müssten. Präsident Selenskyj hingegen sieht die Mitgliedschaft in der EU als essenziell für den Frieden an und pocht auf einen zügigen Beitritt, während Experten die Realisierbarkeit eines EU-Beitritts bis 2027 in Frage stellen und sich ein schrittweises Vorgehen vorstellen. Der estnische Premierminister betonte, dass die Ukraine zu Europa gehöre und eine volle Mitgliedschaft ohne alternative Optionen gewünscht sei. Inzwischen plant die EU, bald die Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine zu starten.
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