USA verstärken Militärpräsenz im Nahen Osten: 2.500 Marines auf dem Weg zum Iran
Vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen im Iran schicken die USA 2.500 Marinesoldaten in die Region um die Straße von Hormus. Präsident Trump erwägt, weitere Truppen und Kriegsschiffe zu entsenden, während Umfragen zeigen, dass ein Großteil der amerikanischen Bevölkerung einen möglichen Bodeneinsatz im Iran erwartet, jedoch ablehnt. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Elite-Einheit der Marines, die für riskante Bodeneinsätze bereit ist. Trump sieht verschiedene Szenarien für den Konflikt und hat auch die USS Tripoli, einen Mini-Flugzeugträger, in die Krisenregion entsendet. In Anbetracht der geopolitischen Lage prüfen die US-Militärs mehrere Einsatzpläne, um die Kontrolle über die strategisch wichtige Straße von Hormus zu sichern.
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