Ermittlungen zu Sabotageanschlägen auf das Stromnetz in mehreren Bundesländern
In den letzten Wochen kam es in Deutschland zu einer Reihe von Angriffen auf die Strominfrastruktur, die als "Strom-Terrorismus" bezeichnet werden. Nach einem großen Polizeieinsatz im Hambacher Forst, der erfolglos verlief, setzte die Polizei die Suche nach einem mutmaßlichen Saboteur, der möglicherweise mit einem Fahrrad flüchtete, fort. In Sachsen fanden die Behörden eine beträchtliche Anzahl an Sprengsätzen an Stromtrassen, was auf eine mögliche organisierte Sabotage hinweist. Bundesminister Özdemir forderte verstärkte Maßnahmen zum Schutz kritischer Infrastrukturen. Trotz intensiver Fahndungen und Öffentlichkeitsaufrufen bleibt die Identität des Täters unklar, während Sicherheitsexperten warnen, dass die Angriffe zeigen, wie verwundbar das Stromnetz ist.
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