Ausschluss des ukrainischen Skeletonfahrers Wladyslaw Heraskewytsch bei Olympia 2026 sorgt für Empörung und politische Reaktionen
Die jüngste Entscheidung des Sportgerichtshofs CAS, den ukrainischen Skeletonfahrer Wladyslaw Heraskewytsch aufgrund eines umstrittenen Helm-Eklats von den Olympischen Winterspielen 2026 auszuschließen, hat Wellen der Empörung ausgelöst. Inmitten der Kontroversen äußerte sich der ukrainische Präsident Selenskyj, der Heraskewytsch mit einem Staatsorden ehrte, obwohl er wegen des Helm-Streits disqualifiziert wurde. Die IOC-Präsidentin Coventry steht unter Druck, nachdem sie die Entscheidung verteidigte und im Fernsehen Tränen vergoss. Kritiker werfen dem IOC vor, politisch zu agieren, während Heraskewytsch und seine Unterstützer aus der Ukraine, sowie Mitglieder des deutschen Sports, gegen die Entscheidung protestieren. Die Debatte um den Helm, der als Symbol des Gedenkens fungierte, wirft tiefere Fragen über die Politik im Sport und die Rolle des IOC auf.
Ran, BILD, DIE ZEIT, T-Online, WELT, Deutschlandfunk, STERN.de, sportschau.de, Spiegel, SZ.de