Wüst drängt auf Prüfung eines AfD-Verbots und warnt vor möglicher AfD-Regierung
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst hat sich klar positioniert und fordert die Einrichtung einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Prüfung eines Verbots der AfD. Nach den jüngsten Wahlergebnissen in Sachsen-Anhalt, wo die AfD einen deutlichen Sieg feierte, äußerte er Bedenken über die Möglichkeit einer AfD-Regierung und mahnt zu politischer Wachsamkeit. Wüst kritisiert die Naivität, mit der einige Politiker dem Aufstieg der AfD begegnen, und bezeichnet die Idee eines Verbots als notwendig, um die verfassungsmäßige Ordnung zu schützen. Seine Forderung trifft auf gemischte Reaktionen innerhalb der politischen Landschaft, wobei einige CDU-Kollegen seine Initiative als übertrieben empfinden.
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