Einreiseverweigerung für somalischen Schiedsrichter vor der WM 2026
Die USA haben der Einreise des somalischen Schiedsrichters Omar Artan zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 verweigert. Diese Entscheidung wurde als Machtdemonstration der Trump-Regierung interpretiert und sorgt weltweit für Empörung. Kritiker bemängeln, dass das Versprechen der FIFA, Einheit und Vielfalt zu fördern, durch solche Maßnahmen zur Farce wird. Artan, der als einer der besten Schiedsrichter Afrikas gilt und die Möglichkeit hatte, WM-Geschichte zu schreiben, erlebte eine bittere Überraschung am US-Grenzschutz, trotz eines gültigen Visums. Die FIFA sieht sich in der Verantwortung, doch bisher bleibt eine klare Stellungnahme aus. Die Situation wirft Fragen über die politische Einflussnahme auf den Sport auf.
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