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Nachrichten auf Deutsch / 22.08.2026 / 20:00

Rumänien und Bulgarien reagieren auf Niedrigwasser der Donau und Herausforderungen in der Atomkraft

Rumänien hat neue Maßnahmen beschlossen, um den Wasserstand der Donau zu erhöhen, um die Kühlung des Atomkraftwerks Cernavoda zu gewährleisten. Die aktuellen Niedrigwasserstände stellen ein Problem für die Betriebskapazität des Kraftwerks dar. In Bulgarien wird die Leistung des einzigen Atomkraftwerks Kosloduj aufgrund des historisch niedrigen Wasserstands der Donau reduziert, doch trotz dieser Drosselung gibt es bislang keine Krise. Die Hidroelectrica-Aktie profitiert jedoch von der zusätzlichen Stromproduktion für Cernavoda. Zudem wird das Bala-2-Projekt ins Leben gerufen, um den Pegel der Donau anzuheben.
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