Krise in der Straße von Hormus: Über 1.100 Schiffe stecken fest
Die Situation in der Straße von Hormus bleibt angespannt, da mehr als 1.100 Schiffe im Persischen Golf feststecken. Berichten zufolge haben Iran und Oman eine mögliche Service-Gebühr für die Durchfahrt diskutiert, während Donald Trump den Berichten über iranische Durchfahrtsgebühren widerspricht. Trotz eines Deals zur Entspannung der Lage sind viele Schiffe weiterhin blockiert, was zu Unsicherheiten für Seeleute führt. Die Weltschifffahrtsorganisation plant die Evakuierung von 11.000 gestrandeten Seeleuten. Der Iran behält die Kontrolle über die Meerenge und verweigert internationalen Überwachern den Zutritt, während das iranische Militär die Passage für eine begrenzte Anzahl von Schiffen öffnet. Der Konflikt in der Region wirkt sich auch auf den globalen Ölpreis aus, der auf ein Viermonatstief gefallen ist.
Spiegel, Ntv, Neue Zürcher Zeitung, FAZ, ZDFheute, RP Online, T-Online, Frankfurter Rundschau, boerse.de, NDR.de