Bürgergeld-Reform sorgt für Kontroversen und wirtschaftliche Bedenken
Die geplante Reform des Bürgergeldes, angeführt von der Merz-Regierung, hat in der Gesellschaft für heftige Diskussionen gesorgt. Während CDU-Generalsekretär Linnemann von „Milliarden-Einsparungen“ spricht, warnen Experten vor gravierenden Folgen, wie Wohnungsverlust und Armut. Besonders problematisch ist der Vorschlag, Kinder aus dem Bürgergeld-System herauszulösen, was entsprechende Sozialminister wie Laumann vorantreiben. Kritiker sehen die Reform als Möglichkeit, Armut in die Zukunft zu verlagern und befürchten, dass die neuen, strengeren Regeln die Hilfe für Bedürftige weiter erschweren. Die Regierung plant, im Oktober die entsprechenden Kabinettsbeschlüsse einzubringen, doch ob diese Vorhaben tatsächlich umgesetzt werden können, bleibt fraglich.
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