Kürzungen bei USAID bedrohen Millionenleben
Eine aktuelle Studie warnt, dass die offiziellen Kürzungen der US-Entwicklungshilfe, bekannt als USAID, potenziell zu über 14 Millionen zusätzlichen Todesfällen führen könnten. Besonders betroffen sind dabei fünf Millionen Kinder. Experten warnen, dass die drastischen Einschnitte in der Entwicklungshilfe ernsthafte Konsequenzen für das Leben vieler Menschen haben werden. Der Bericht hebt hervor, dass diese Maßnahmen nicht nur die unmittelbare Unterstützung gefährden, sondern auch langfristige Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden von gefährdeten Bevölkerungsgruppen haben könnten.
Zeit Online, FAZ, Spiegel, Kölner Stadt-Anzeiger, Ntv, KOHA.net, MSN, SWI swissinfo.ch, Apotheke Adhoc, MarketScreener Schweiz