Inflation in Deutschland erreicht 2,9 Prozent - Energiepreise und Iran-Krieg als treibende Faktoren
Die Inflationsrate in Deutschland ist im April auf 2,9 Prozent gestiegen, was auf die anhaltenden hohen Energiepreise zurückzuführen ist, die durch den Iran-Krieg zusätzlich angeheizt wurden. Trotz eines leichten Rückgangs in einigen Regionen wie Hessen bleibt die Teuerung insgesamt auf einem hohen Niveau, während Unternehmen in vielen Branchen mit weiteren Preiserhöhungen rechnen. Die Verbraucherpreise steigen weiter und Experten warnen, dass die wahre Wucht der Inflation noch bevorsteht. Marktbeobachter haben bereits Bedenken geäußert, dass die Inflationsrate möglicherweise die 3-Prozent-Marke überschreiten könnte.
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