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Nachrichten auf Deutsch / 19.06.2026 / 14:00

Deutschland und China prüfen neue Möglichkeiten im Agrar- und Fleischhandel, während Japan als Inspirationsquelle dient.

Die Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und China erfahren eine Neuausrichtung, insbesondere im Bereich des Schweinefleischexports. China plant, die ASP-Maßnahmen zu überprüfen, um die Einfuhr deutscher Produkte zu erleichtern. Dies erfolgt in einem Kontext, in dem derExport von Fleisch seit geraumer Zeit stark zurückgegangen ist. Bundesagrarminister Alois Rainer betont die Notwendigkeit von Preissteigerungen für Landwirte. Parallel dazu wird die Zusammenarbeit mit Japan verstärkt, das großes Potenzial für deutsche Agrarprodukte bietet. Beide Länder haben Vereinbarungen zur Ausweitung des Agrarhandels unterzeichnet, einschließlich der Förderung von Wein, Sake und Reis. Herausforderungen bei den Marktöffnungen für deutsches Schweinefleisch sowohl in Japan als auch in China werden ebenfalls thematisiert.
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