Münchner Sicherheitskonferenz: Europa im Umbruch und neue Herausforderungen für transatlantische Beziehungen
Die Münchner Sicherheitskonferenz hat wichtige Lehren für die Bundesregierung und die transatlantischen Beziehungen aufgezeigt. Politiker wie Wadephul kritisieren Frankreich für unzureichende Anstrengungen und fordern höhere Verteidigungsausgaben von NATO-Partnern. Im Mittelpunkt der Diskussionen standen die wachsenden globalen Spannungen und die Notwendigkeit einer gemeinsamen europäischen Verteidigungsstrategie. Friedrich Merz unterstrich die Bedeutung einer unabhängigen europäischen Außenpolitik und stellte den Führungsanspruch der USA in Frage. Während einige Stimmen warnen, dass Europa zwischen Großmächten wie China und den USA den Anschluss verlieren könnte, gibt es auch Versöhnliche Töne und die Hoffnung auf eine Neuausrichtung der europäischen Sicherheitsarchitektur. Mit bis zu 250.000 Demonstranten auf der Theresienwiese und vielfältigen Diskussionen über die Zukunft der NATO und die Sicherheitspolitik, zeigt die Konferenz die Unsicherheiten, aber auch die Chancen für ein vereintes Europa.
WELT, tagesschau.de, FAZ, ORF, Spiegel, Ntv, DIE ZEIT, ARD Mediathek, Deutschlandfunk, Capital.de