Verheerende Sturzflut im Himalaya: Zahl der Toten steigt weiter
Eine verheerende Sturzflut im Himalaya hat Nepal und Tibet stark getroffen und die Zahl der Todesopfer auf fast 472 steigen lassen. Die Situation ist kritisch, da mehr als 1400 Menschen vermisst werden und neue Überflutungen durch drohende Dammbrüche befürchtet werden. Rettungskräfte kämpfen gegen die Zeit und die widrigen Wetterbedingungen, die das Suchen nach Überlebenden weiter erschweren. Experten vermuten, dass eine Kombination aus Gletscherbruch und starkem Regen zur Katastrophe beigetragen hat, die viele Dörfer verwüstete und die Infrastruktur schwer beschädigte. Der Hilfseinsatz wird durch anhaltende Regenfälle beeinträchtigt, was die Besorgnis über weitere Katastrophen erhöht.
Frankfurter Rundschau, WEB.DE, Spiegel, SZ.de, Deutschlandfunk, BILD, n-tv.de, WELT, DIE ZEIT, Geo.de