Berliner Staatssekretär Hundt zieht Bitte um Entlassung zurück, jedoch unter Druck
In einem überraschenden Wendung hat der Berliner Staatssekretär für Digitalisierung, Matthias Hundt, seine Bitte um Entlassung zurückgezogen. Dies geschah nach Besorgnis über öffentliche Medienberichte und Ermittlungen der Staatsanwaltschaft in Dresden, die sich mit seinen früheren geschäftlichen Aktivitäten und insolvenzrechtlichen Vorwürfen befassen. Sein Rücktritt wäre bereits nach nur zwei Monaten im Amt erfolgt. In der Zwischenzeit wurde Florian Hauer als sein Nachfolger benannt. Hundts Entscheidung, nicht zurückzutreten, kommt inmitten einer intensiven Debatte über Personalfragen in der Berliner Regierung und die Wirksamkeit von Kai Wegners Team. Wegner hat Hundts Berufung trotz der Kontroversen verteidigt, während weitere Kritik laut wird.
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