Niedrigwasser am Rhein: Historische Tiefststände und drohende Wirtschaftsprobleme
In den letzten Wochen hat das Niedrigwasser am Rhein historische Tiefstände erreicht, insbesondere in Köln, wo der Pegel auf 67 Zentimeter gesunken ist. Experten warnen vor einer verschärften Lage für die Binnenschifffahrt und befürchten, dass die extreme Trockenheit und Hitze die deutsche Wirtschaft massiv belasten könnten. Auch andere Wasserwege sind betroffen, was bereits zu Betriebseinstellungen von Fähren und anderen Transportmitteln geführt hat. Zudem gibt es Befürchtungen hinsichtlich eines drohenden Spritmangels. Um den Herausforderungen entgegenzuwirken, fordern Fachleute einen schnelleren Ausbau der Wasserstraßen und eine nationale Taskforce zur Bewältigung der Krise.
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